Reisemobile und Caravans mit Rekordjahr: Boom hält in Deutschland weiterhin an

Wohnwagen

Der Caravaning Industrie Verband (CIVD) konnte für die ersten sieben Monate des Jahres 2019 neue Rekordzahlen vermelden. Rund 61.000 Reisemobile und Caravans wurden neu zugelassen, womit das Vorjahr bereits um 13 Prozent übertroffen wurde. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Zahl von 78.000 neuen Freizeitfahrzeugen.

Der Caravansalon 2019 steht unmittelbar vor der Tür und die Hersteller können sich auf ein reges Interesse freuen. Insbesondere die Neuerscheinungen bei den Wohnmobilen und Wohnwagen dürften die Besucher regelrecht in den Bann ziehen. Seit 2013 hat die Branche ausschließlich neue Rekordzahlen zu vermelden. Die Nachfrage ist auch 2019 wieder rasant gestiegen, wobei insbesondere kompakte Wohnmobile bei den Campern hoch im Kurs stehen. Sie sind auch bei Städtereisen aufgrund ihrer Wendigkeit eine lohnende Alternative zum Hotel.

Reisemobile und Caravans mit Rekordjahr

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt konnte der Caravaning Industrie Verband (CIVD) neue Rekordzahlen vermelden. In den ersten sieben Monaten wurden 61.000 neue Freizeitfahrzeuge zugelassen. Bis zum Ende des Jahres 2019 soll die Zahl noch auf 78.000 steigen. Aktuell handelt es sich um ein Plus von 13 Prozent. Dies hat auch unmittelbare Folgen für den Preis. Durschnittlich geben Camper rund 73.500 Euro für ein Reisemobil aus und damit 2.000 Euro mehr als 2018. Bei den Wohnanhänger sind es 21.000 Euro und rund 1.000 Euro mehr.

Die Camper legen gesteigerten Wert auf mehr Komfort und Ausstattung. Rückfahrkameras bei Reisemobilen und Rangiersysteme sind mittlerweile fast Standartd, zudem werden gerne hochwertige Flachbildschirme und Audiosysteme verbaut.

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