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 Camping in Las Vegas
Diese Möglichkeiten stehen zur Verfügung



Wer sich mit dem Wohnmobil durch die Weiten Nevadas begibt, der stößt nach einiger Zeit auf eine Oase inmitten der Wüste. Las Vegas wurde in den vergangenen Jahren für Camper immer attraktiver. Doch welche Campingplätze stehen vor Ort zur Verfügung und was ist dabei zu beachten?

Titelbild: Das Las Vegas High Roller. Copyright: LVCVA

Die besten Campingplätze
Wie in vielen anderen Bereichen legt der US-Amerikaner beim Camping viel Wert auf Luxus. Gerade in einer Stadt des Glamours wie Las Vegas ist deshalb nicht mit einfachen Anlagen und Stellplätzen zu rechnen. Zu den beliebtesten Anlaufstellen vor Ort zählt zum Beispiel das Las Vegas RV Resort, welches sich nur wenige Meilen außerhalb des Zentrums befindet. Wie für das Land üblich ist der Platz mit allen Extras, wie zum Beispiel einem großen SPA-Bereich und einem ausgiebigen Pool ausgestattet. Die Preise können deshalb je nach Saison pro Nacht auf über 40 Dollar ansteigen.

Ebenfalls beliebt ist das Oasis Las Vegas RV Resort. Hier besticht vor allem die zentrale Lage, die kurze Ausflüge in das Zentrum der Stadt erlaubt. Dort ist es dann zum Beispiel möglich, sich der eigenen Begeisterung für das Glücksspiel hinzugeben, wie es in Las Vegas die ganze Zeit über präsent ist. Von unterwegs aus kann man sein Glück auch online versuchen. Informationen zu den Bonusangeboten, wie sie in der Branche üblich sind, finden Sie auch unter https://www.besterbonus.de/. Hier gibt es ebenfalls brandaktuelle Casino Tests, seriöse Erfahrungsberichte und alle wichtigen Informationen zu den verschiedensten Bonusaktionen der deutschen online Casinos.

Eine etwas andere Ausrichtung legt das Hitchin' Post RV Park & Motel an den Tag. Hierbei handelt es sich nicht um einen Campingplatz im klassischen Sinne. Vielmehr setzen die Verantwortlichen auf die in den USA übliche Geschäftsform eines Motels. Dafür bietet sich die Gelegenheit, auf einige Stellplätze zurückzugreifen, die dort den Außenbereich dominieren. Ein Vorteil der Anlage bleiben die günstigen Preise, die für viele Besucher in Las Vegas attraktiv sind. Schon ab etwa 18 Dollar ist es möglich, mit einem eigenen Camper auf den Plätzen unterzukommen. Positive Bewertungen machen deutlich, dass die Wahl dieses Ortes mit einem guten Gewissen möglich ist.

Auf dem Weg zum passenden Caravan
Doch wie ist es überhaupt möglich, sich mit dem Caravan auf eine Fernreise zu begeben? Viele Camper, die über ein eigenes Wohnmobil verfügen, werden zunächst das Verschiffen als eine Möglichkeit in Betracht ziehen. Hier wird das Wohnmobil schon einige Wochen im Vorfeld auf die Reise geschickt. Doch die Kosten für dieses Vorhaben, die bis in den fünfstelligen Bereich hineinragen können, lassen eine solche Überlegung unter finanziellen Gesichtspunkten nur bei längerfristigen Reisen zu.

Natürlich wissen auch die Reiseveranstalter in den USA über die große Beliebtheit des Campings in anderen Ländern. Aus diesem Grund bietet sich vor Ort in praktisch jeder Stadt die Möglichkeit, auf die Dienste eines Verleihers zu setzen. Hier ist es allerdings notwendig, sich schon im Vorfeld etwas genauer über die Seriosität desselben und vorhandene Erfahrungen anderer Kunden in Kenntnis zu setzen, um schließlich auf ein sicheres Angebot zugreifen zu können.

Die Chance zur Rundreise
Wer sich dann einmal über die ersten organisatorischen Schwierigkeiten hinwegsetzen konnte, sollte nicht allein Las Vegas für einen Besuch in Betracht ziehen. Je nach dem, wie lange die Reisezeit ausgedehnt werden kann, lohnt sich auch eine Rundreise im Westen der Vereinigten Staaten, wie das abendblatt-berlin.de berichtet. So ist es möglich, sich durch mehrere Tagesreisen einen Eindruck von der kalifornischen Küste zu verschaffen. Städte von weltweiter Bekanntheit, wie San Francisco, Los Angeles oder San Diego lassen sich dabei ebenfalls in die Route integrieren.

Nicht zu unterschätzen sind auf der anderen Seite die Distanzen, wie sie bei einem solchen Roadtrip in der Regel zurückgelegt werden. Was auf der Karte machbar aussieht, wandelt sich in der Realität womöglich zu einem ganzen Reisetag, der hinter dem Steuer verbracht werden muss. Um eher in die Situation vor Ort eintauchen zu können, empfiehlt es sich in jedem Fall, die Planung etwas ruhiger angehen zu lassen und dadurch für mehr Ruhe während des Trips zu sorgen.

Die Beliebtheit des Reiseziels USA verlor in den letzten Jahren jedoch ihr starkes Wachstum. Dafür verantwortlich dürfte auch die sich verändernde politische Situation sein, wie wir sie in diesen Jahren erleben. Dennoch lohnt es sich auf ganzer Linie, die Reise für die Erweiterung des persönlichen Horizonts in Betracht zu ziehen. In einem Wohnmobil ist es schließlich möglich, besonders eng mit Land und Leuten vor Ort in Kontakt zu kommen.

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